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Über Systemisches Coaching.

  • 3. Juni
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 20. Juni


Was ist

systemisches Coaching?


Systemisch meint, dass wir dein System als

Ganzes anschauen.

Das kann das System Familie sein, oder das Unternehmen oder das

Team als System, der Sportverein

u.a.



Immer dann, wenn Menschen zusammengehören sind sie ein System. Als Team, als Familie als Partner. Kommt jemand hinzu, ändert sich das System. Wir kennen das in der Ehe, da berührt mein System das andere Familien System, was nicht immer rund läuft. Ich bekomme eine neue Rolle im übergeordneten System.


In Unternehmen ist es sehr wichtig, klare Verhältnisse zu spüren, eine klare Rolle einzunehmen, fast wie Familienverhältnisse. Eine spürbare Hierarchie oder Zuständigkeiten. Und da kann systemische Arbeit sehr sinnvoll sein. Wie Zahnräder greifen die Funktionen ineinander und wenn eines plötzlich andersherum dreht, betrifft es das ganze System. Gleiches wenn ein Mitglied aus dem System ausfällt. Dann muss sich das System neu organisieren.



Was bewirkt systemische

Arbeit im Coaching?


Auf das System zu schauen macht immer dann Sinn, wenn klar wird, dass ein Verhalten, eine Ablehnung oder unerwünschte Muster ihren Grund haben, in der Familiengeschichte oder Firmengeschichte. Neuordnungen, wie Übernehme einer Führungsrolle, verändern dich und das ganze System.


Auch bei privat geführten Unternehmen spielen oft vorherige Generationen oder Vater-oder Mutter-Themen hinein in die Führungsrolle. Diese dürfen wertschätzend angeschaut, geköärt und/oder verabschiedet werden.


In Kombination mit dem Erkennen des eigenen Bindungsmusters kann daraus der Wunsch nach einer völlig anderen Form von Beziehung und Führung entstehen. Frei von Prägung, entspannt im selbst.

 
 
 

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